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Jetzt Karten für die Münchener Biennale 2010 sichern


Der Vorverkauf für die Münchener Biennale vom 27. April bis
12. Mai hat begonnen: Jetzt Karten sichern für das internationale Festival
für neues Musiktheater. Opern- und Musiktheater-Uraufführungen hören,
Konzertzyklen verfolgen sowie Künstlerinnen und Künstler im Gespräch
erleben – die Münchener Biennale bietet unter dem Motto „Der Blick des
Anderen“ wieder ein anspruchsvolles Programm.

Bereits zum 12. Mal veranstaltet die Landeshauptstadt München die
Münchener Biennale. Eröffnet wird sie am 27. April mit der Oper „Maldoror“
des jungen Komponisten Philipp Maintz aus Aachen. Am 28. April
folgt die Uraufführung der Oper „Scene polidimensionali XVII. Die weiße
Fürstin“ des 1975 in Budapest geborenen Komponisten Márton Illés im
Carl-Orff-Saal im Münchner Gasteig. Das Musiktheater „Amazonas“ besteht
aus drei Teilen: Teil I „TILT“ ist ein Kompositionsauftrag der Landeshauptstadt
München, vergeben an Klaus Schedl (Stuttgart). Teil II „Der Einsturz
des Himmels“ wird komponiert von Tato Taborda aus Brasilien. Konzept,
Text und Inszenierung für Teil III von Peter Weibel wird realisiert vom
Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. Das Musiktheater
„Die Quelle“ der jungen chinesischen Komponistin Lin Wang in der Regie
von Andreas Bode kommt am 9. Mai zur Uraufführung. Es spielt das Münchener
Kammerorchester. Alle genannten Projekte sind internationale Koproduktionen
mit renommierten Partnern und stellen wichtige Vernetzungen
her, um die neuen Werke nach der Münchener Biennale auch in anderen
Ländern präsentieren zu können.

Fortgesetzt wird bei der 12. Münchener Biennale die von der Ernst von
Siemens-Musikstiftung unterstützte Konzertreihe „Biennale plus“ im Herkulessaal.
Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin unter Susanna
Mälkki, das Radio-Sinfonieorchester Wien unter Stefan Asbury und das
Münchner Rundfunkorchester mit Ulf Schirmer sind zu Gast. Außerdem
spielen die Münchner Philharmoniker unter der Leitung von Johannes Kalitzke
ein Sonderkonzert am 30. April in der Philharmonie im Gasteig. Die
Programme, gestaltet von Hans Thomalla, Bernhard Gander, Francesco
Filidei und Raphaël Cendo, bieten weitere sechs Uraufführungen, jeweils
Auftragswerke der Landeshauptstadt München. Am 6. Mai ist die Uraufführung
des Projekts der Hochschule für Musik und Theater München
„Warum weiß ich nicht“ mit fünf neuen Kurzopern von Studierenden der
Kompositionsklassen. Es spielt das Arcis-Ensemble unter der Leitung von
Ulrich Nicolai (Reaktorhalle). „Some work“ von Christoph Reiserer beginnt
als Konzert und endet als Installation (Uraufführung 11. Mai, Museum Villa
Stuck). Das Konzert „Klangspuren plus“ ist ein Gesprächskonzert mit dem
Komponisten Matthias Ockert und dem Andenken an Reinhard Schulz gewidmet
(3. Mai, Black Box, Gasteig). Außerdem gibt es ein Konzert mit
dem Munich Arts Ensemble (2. Mai), einen Beitrag des Bayerischen Rundfunks
zu „Musiktheater – der Blick des Anderen“ (29. April, Reaktorhalle),
Neue Musik im Unterricht (29./30. April, Hochschule für Musik und Theater)
und das Symposium mit dem Thema „Amazonas“ (9. Mai, Bayerische
Akademie der Schönen Künste).

Die Münchener Biennale im Internet: www.muenchenerbiennale.de


Die Eintrittspreise für die 12. Münchener Biennale sind wie immer moderat
gehalten und es gibt mehrere Veranstaltungen bei freiem Eintritt. Vorverkauf
über München Ticket im Gasteig (Glashalle), im Rathaus, in der Tourist-
Information am Hauptbahnhof, im Info-Pavillon Olympiapark sowie an
allen bekannten Vorverkaufsstellen. Schriftlicher und telefonischer Kartenservice:
München Ticket GmbH, Postfach 20 14 13, 80014 München, Telefon
01 80 – 54 81 81 81, Fax 54 81 81 54. Online-Kartenverkauf unter
www.muenchenticket.de.


Weitere Informationen und Versand des kostenlosen Programms über
Telefon 2 80 56 07, Fax 2 80 56 79 und biennale@spielmotor.de

IPA® - International Press Agency, Inc., Las Vegas, Europa-Redaktion München