Miro Nemec & Asphyxia mit Special Guest: August
Zirner -
am 31. Oktober 2009 Konzert im Münchner
Schlachthof
Es begann im Jahre 1969, noch zu
Lebzeiten von Jimi Hendrix, Janis Joplin und Jim Morrison. Der erste Ruck war
schon durch Deutschland gegangen, Willy Brandt an der Regierung und der Kalte
Krieg wollte schon ein wenig auftauen. Love and Peace erfasste weite Teile der
aufgeklärten Jugendlichen, die freie Liebe ... und in der Pop-Rock-Szene war der
Bär los. Die Zeit war reif für die Rockband „Asphyxia" unter ihren
Gründungsmitgliedern der sehr junge Miroslav Nemec ...
Jetzt geben Miro Nemec &
Asphyxia ihr großes Jubiläumskonzert!
Gespräch mit Miroslav
Nemec:
Am 31. Oktober spielen Sie mit
„Asphyxia" ein Jubiläumskonzert, was für ein Jubiläum ist das?
Ach, das ist eine tolle Sache:
„Asphyxia" ist ja meine „Urband" aus Freilassing und wir feiern unser
40!-jähriges Jubiläum. (lacht). Wir haben natürlich nicht die ganzen 40 Jahre
zusammengespielt, aber 1969 hatten wir unser erstes Konzert und seit ein paar
Jahren treten wir wieder zusammen auf.
Welches Programm erwartet
uns?
Von Jimi Hendrix bis kroatisch
und Rio Reiser ... wir sind ziemlich bluesig und wir haben als Gast meinen
Schauspielkollegen August Zirner an der Querflöte.
Welche Instrumente spielen Sie?
Ich singe und spiele auch
Gitarre, seit die Band damals beschloss: „Diese drei Akkorde spielst Du morgen
beim Auftritt." Es war eine Tanzveranstaltung zu Fasching. Gelernt habe ich
Klavier, also spiele ich Orgel und Piano, auf Deutsch die Keyboards. Sonst
spiele ich auch Posaune oder Barockflöte - zu letzterer greife ich aber nur,
wenn ich bestimmte Damen beeindrucken will.
Aber zuhause bei Ihnen steht ein
Flügel, spielen Sie oft?
So wie andere Wellness machen,
gehe ich an den Flügel. Kann gut passieren, dass ich im Morgenmantel da sitze,
oder abends mit einem Glas Wein, dann mache ich das Licht aus und improvisiere,
auch das lernt man in der Band.
Am Samstag, 31. Oktober 2009, um
20.30 Uhr (Einlass: 19.00 Uhr) im Schlachthof München, der BR-„Tatort"-Kommissar
Miroslav Nemec live on stage!