Deutsche Sporthilfe
emadeus - der Club der Sporthilfe-Athleten hat Zehnjähriges
"Dabei bleiben ist alles" - unter diesem Motto rief die
Stiftung Deutsche Sporthilfe am 9. Mai 2000 den Ehemaligen-Club emadeus ins
Leben, um den Kontakt zu den geförderten Athleten auch nach Beendigung der
sportlichen Karriere zu erhalten. 100 Top-Athleten, darunter Jochen Behle (Ski
Langlauf), Petra Behle und Fritz Fischer (beide Biathlon), Cornelia Hanisch
(beide Fechten), Edgar Itt (Leichtathletik), Manfred Nerlinger (Gewichtheben)
oder die Skirennläuferinnen Katja Seizinger-Weber und Miriam Vogt gehörten zu
den Gründungsmitgliedern, 10 Jahre später ist "der Club der Sporthilfe-Athleten"
auf knapp 1.000 Mitglieder angewachsen. Neben ehemals Geförderten sind auch
viele aktive Athleten wie Timo Boll (Tischtennis), Dirk Nowitzki (Basketball)
und Michael Teuber (Behindertensport/Rad) bereits Mitglied - weil sie die Idee
hinter dem Club gut finden und die vielen Möglichkeiten zur Begegnung nutzen
wollen.
Deutsche Sporthilfe: Klatten Aufsichtsratsvorsitzender und Vorsitzender des
Kuratoriums, Ilgner neuer Vorstandsvorsitzender
Auf
der heutigen 12. Sitzung des Sporthilfe-Aufsichtsrats wurde der frühere
Wasserball-Nationalspieler Dr. Michael Ilgner zum neuen Vorstandsvorsitzenden
der Stiftung Deutsche Sporthilfe ernannt. Neben Ilgner, der dem Vorstand als
Vorsitzender der Geschäftsführung bereits seit 2006 angehört, bestellte der
Aufsichtsrat den bisherigen Direktor Förderung, Jörg Adami, als neues
Vorstandsmitglied. Die Amtszeit des nunmehr hauptamtlichen Sporthilfe-Vorstands
beginnt am 1. April. Zum gleichen Zeitpunkt treten die Aufsichtsrats-Beschlüsse
des Vorjahrs mit der modernisierten neuen Satzung in Kraft (Verschmelzung von
Geschäftsführung und Vorstand, Stärkung der Kontrollfunktionen des
Aufsichtsrats, Trennung von Aufsicht und operativer Führung in Anlehnung an
übliche Corporate Governance Regelungen).
Der bisherige
Vorstandsvorsitzende Werner E. Klatten und Vorstands-Vize Franziska van Almsick,
die beide zuvor vom Sporthilfe-Kuratorium in den Aufsichtsrat gewählt wurden,
bilden gemeinsam mit dem früheren Segel-Weltmeister und Geschäftsführer von
Hamburg Wasser Dr. Michael Beckereit künftig die neue Aufsichtsrats-Spitze. Als
Vorsitzender von Aufsichtsrat und Kuratorium wird Klatten mit dem Vorstand die
Stiftung nach innen und außen repräsentieren. Klatten bedankte sich beim
langjährigen Schatzmeister der Stiftung, Dr. Horst Müller, früher
Vorstandsmitglied bei Dresdner Bank und Allianz, der zum 31. März seine knapp
16-jährige Vorstandstätigkeit beendet, für dessen ehrenamtliches Engagement.
"Die Stiftungs-Finanzen sind dank Horst Müller in einem sehr guten Zustand,
schließlich schreiben wir seit Jahren schwarze Zahlen und konnten in dieser Zeit
unser Arbeitskapital auf über 6 Millionen Euro aufstocken", so Klatten.
555.000 Euro Olympiaprämien der Sporthilfe
75 Athleten mit Erfolgsprämien
belohnt - Bobsportler bei Prämien vorn
Frankfurt am Main, 1. März 2010 -
Die Stiftung Deutsche Sporthilfe wird an 75 Athleten der deutschen
Olympiamannschaft von Vancouver voraussichtlich 555.000 Euro an Prämien
ausschütten. "Wir freuen uns, für die großartigen Erfolge in Vancouver
voraussichtlich rund 555.000 Euro an Prämien auszahlen zu können. Wir haben
gegenüber Turin 2006 insgesamt einen geringeren Prämienaufwand, vor allem da
weniger Mannschaftserfolge vorliegen und im Biathlon insbesondere aufgrund des
Abschneidens der Männer rund 130.000 Euro weniger anfallen", sagte Dr. Michael
Ilgner, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Deutsche Sporthilfe. In Turin
zahlte die Sporthilfe 711.500 Euro an 94 Athleten. Der Gutachter-Ausschuss der
Stiftung wird auf seiner 648. Sitzung am 10./11. März in Frankfurt die Prämien
endgültig verabschieden.
Alle deutschen Medaillengewinner wurden in
ihrer Karriere von der Sporthilfe unterstützt, die meisten werden auch aktuell
noch gefördert. Einige Athletinnen und Athleten, wie zum Beispiel Maria Riesch,
Anni Friesinger-Postma oder Martin Schmitt verzichten mittlerweile freiwillig
auf die Sporthilfeförderung.
Die Bobfahrer waren auf der umstrittenen
Bahn von Whistler mit 113.000 Euro nach Sporthilfe-Prämien die erfolgreichste
Disziplin bei den Olympischen Spielen. Erfolgreichste deutsche Athletin mit
zweimal Gold und einmal Silber ist Biathletin Magdalena Neuner, deutsche
Fahnenträgerin bei der Abschlussfeier. Für eine Goldmedaille zahlt die Stiftung
Deutsche Sporthilfe 15.000 Euro, für Silber 10.000 Euro und für Bronze 7.500
Euro. Im Regelfall werden die zweite und dritte Medaille mit 50 Prozent der
Richtsätze bewertet. Bei Olympischen Spielen entscheidet der Gutachter-Ausschuss
über mögliche höhere Bewertungen. Das Sporthilfe-Prämiensystem, das bis Platz
acht reicht, der mit 1.500 Euro honoriert wird, gilt seit Nagano 1998. Jährlich
fördert die Sporthilfe 3.800 Athletinnen und Athleten in über 50 Sportarten mit
10 bis 12 Millionen Euro.
Ball des Sports 2010: Eine Nacht
auf
Eis
Der „Ball des Sports“ gehört zu
den wenigen gesellschaftlichen Top-Events
Deutschlands und lockte nicht nur aktuelle und ehemalige
Spitzensportler,
sondern auch Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Medien in die
hessische
Landeshauptstadt. mehr.....
Sporthilfe-Kampagne: Dein Name für Deutschland
Die Stiftung
Deutsche Sporthilfe will jedem in Deutschland ab sofort die Möglichkeit geben,
die deutschen Spitzensportler zu unterstützen mehr.....
Ball des Sports 2010: "Ich + Ich" feiern mit 1.800 Gala-Gästen
"Eine Nacht auf
Eis"
Am 6. Februar
2010 feiert der "Ball des Sports" der Stiftung Deutsche Sporthilfe sein
40-jähriges Jubiläum. Europas erfolgreichste Benefizgala im Sport steht 2010
unter dem Motto "Eine Nacht auf Eis" und schürt damit die Vorfreude auf die XXI.
Olympischen Winterspiele und die Paralympics in Vancouver. Als besonderen
Höhepunkt wird die Sporthilfe eine 20 x 8 Meter große Eisfläche im Ballsaal
auslegen, auf der den Ballgästen olympische Eissportarten von Könnern ihres
Fachs demonstriert werden. mehr.....
Sporthilfe modernisiert Satzung und schließt Reformprozess ab
Auf der 11. Sitzung des Sporthilfe-Aufsichtsrats schloss
die Stiftung Deutsche Sporthilfe (DSH) den bereits 2006 von Hans
Wilhelm Gäb eingeleiteten Reformprozess ihrer Strukturen mit einer
weitgehenden Modernisierung ihrer Satzung ab mehr.....
Prof. Jürgen Hubbert übernimmt Vorsitz des Sporthilfe-Aufsichtsrats
Der Aufsichtsrat der Stiftung Deutsche Sporthilfe hat auf seiner
Sitzung Prof. Jürgen Hubbert, bislang stv. Vorsitzender, einstimmig zu seinem
Vorsitzenden gewählt. Er löst zum 1. August Hans Wilhelm Gäb ab, der aus
privaten Gründen seinen Rücktritt erklärt hatte. Gäb wurde auf Vorschlag von
Hubbert und Sporthilfe-Chef Werner E. Klatten einstimmig zum Ehrenvorsitzenden
des Aufsichtsrats gewählt.
Der langjährige Mercedes-Chef Prof. Jürgen
Hubbert, seit 2001 auch Vorsitzender des Sporthilfe-Stiftungsrats, war bereits
in den Jahren 2006 bis 2007 Aufsichtsrats-Chef, ehe er Gäb zum 1. Januar 2008
bei dessen Wechsel vom Vorstand in den Aufsichtsrat dort den Vorsitz überließ
und neben Dr. Michael Beckereit als stellvertretender Vorsitzender fungierte.
Beckereit, Chef von Hamburg Wasser und früherer Segel-Weltmeister, bleibt
Hubberts Stellvertreter. Dem achtköpfigen Sporthilfe-Aufsichtsrat gehören neben
Hubbert, Beckereit und Gäb weiterhin der Parlamentarische Staatssekretär im
Bundesinnenministerium Dr. Christoph Bergner, die Aktivenvertreterin Marion
Rodewald sowie die vom Kuratorium gewählten Mitglieder Hemjö Klein, Dr. h.c.
Jürgen Nehls und Dr. Klaus Steinbach an. Die Amtszeit des
Sporthilfe-Aufsichtsrats endet am 31. Dezember 2010. Ehrenmitglieder sind Erika
Dienstl und Prof. Walther Tröger.
Neue Mitglieder für die Hall of Fame des deutschen Sports
Bis zu 20 noch lebende Größen des deutschen
Sports aus der Nachkriegsepoche bis einschließlich der Olympischen Spiele 1972
in Sapporo und München sollen im Herbst 2009 in die von der Stiftung Deutsche
Sporthilfe begründete Hall of Fame des deutschen Sports berufen werden. Die
rund 3.700 Mitglieder des Verbandes Deutscher Sportjournalisten (VDS) und die
61 im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) organisierten Spitzenverbände
werden in diesen Tagen von der Stiftung Deutsche Sporthilfe gebeten,
entsprechende Vorschläge zu unterbreiten. Die endgültige Wahl trifft danach
eine Jury aus Repräsentanten des öffentlichen Lebens, des deutschen Sports und
den Mitgliedern des Sporthilfe-Stiftungsrats. www.hall-of-fame-sport.de
Hans Wilhelm Gäb tritt vom Vorsitz des Sporthilfe-Aufsichtsrats
zurück
Sporthilfe-Aufsichtsratschef
Hans Wilhelm Gäb, 73, hat in einem Brief an das Kuratorium und an die Gremien
der Stiftung Deutsche Sporthilfe um Verständnis dafür gebeten, dass er zum 31.
Juli dieses Jahres "aus privaten Gründen" seine Funktionen als Chef des
Kontrollgremiums und auch als Aufsichtsratschef der Deutschen Sport-Marketing
GmbH aufgibt. Gäb, während seiner Amtszeit ausgezeichnet mit dem Großen
Bundesverdienstkreuz und dem Olympischen Orden, hatte im August 2005 den
Vorstandsvorsitz der Stiftung übernommen und war zum 1. Januar 2008 in den
Aufsichtsrat gewechselt. Seine reguläre Amtszeit wäre Ende 2010 zu Ende
gegangen.
Ball des Sports" bleibt für zwei weitere Jahre in Wiesbaden
Der Vorstand der Stiftung Deutsche Sporthilfe (DSH) hat
beschlossen, den Ball des Sports für zwei weitere Jahre in Wiesbaden
durchzuführen und somit die Rhein-Main-Hallen für die Jahre 2010 und 2011 als
Austragungsstätte für Europas erfolgreichste Benefiz-Veranstaltung im Sport zu
benennen.
"Wiesbaden hat mit dem diesjährigen "Lauf der Welt" aus Sicht
unserer Gäste wiederum eine hervorragende Visitenkarte abgegeben. Dieser Erfolg
ist auch auf das Engagement der Stadt Wiesbaden um Oberbürgermeister Dr. Helmut
Müller und der Rhein-Main-Hallen mit ihrem Geschäftsführer Holger Syhre
zurückzuführen. Darauf wollen wir aufbauen", sagte Dr. Michael Ilgner in
Frankfurt.
Gleichzeitig verlängerte die Sporthilfe den Vertrag mit der
Münchener Agentur munich.one live communications, die seit 2007 für die
künstlerische und organisatorische Planung des Balls verantwortlich zeichnet.
"Wir sehen derzeit keinen Anlass, das seit drei Jahren erfolgreiche Konzept zu
ändern. Die Stimmung in Wiesbaden ist ausgezeichnet und die finanziellen
Rahmendaten stimmen. Wir folgen damit dem bewährten Modell, ein Grundkonzept in
einer Stadt über einen Fünf-Jahres-Zyklus weiter zu entwickeln, wie zuletzt auch
Frankfurt in den Jahren 2002 bis 2006. Für den Ball ab 2012 werden wir jetzt die
Gespräche mit den interessierten Städten weiter intensivieren und für das
kommende Jahr eine Ausschreibung vorbereiten", so Ilgner. Die Stiftung Deutsche
Sporthilfe erlöste 2009 beim 39. Ball einen Benefizbetrag von ca. 800.000 Euro.
Der 40. "Ball des Sports" findet am 6. Februar 2010 statt.
Buchprojekt: "Teamgeist - Die zwei Leben des Joachim Deckarm"
Der einstmals beste
Handballspieler der Welt, Joachim Deckarm, schaltet am 30. März 2009 anlässlich seines
tragischen Sportunfalls vor genau 30 Jahren auf seiner Homepage www.joachim-deckarm.de zusammen mit
Handball-Präsident Ulrich Strombach einen Online-Shop frei. Dort kann ab sofort
das Buch "Teamgeist - Die zwei Leben des Joachim Deckarm - Handball als Schule
des Lebens" vorbestellt werden.
Autor Rolf Heggen schildert darin den
sportlichen Höhenflug des Handball-Stars mit dem Gewinn des Weltmeistertitels
1978, den dramatischen Unfall bei einem Europapokalspiel 1979 und die
Bewältigung der schrecklichen Unfallfolgen (Schädelhirntrauma, Koma, schwere
Behinderung) mit Hilfe eines Teams von Betreuern und Helfern. "Teamgeist" wird
herausgegeben von der Stiftung Deutsche Sporthilfe, dem Deutschen Handballbund
(DHB) und der Handball-Bundesliga (HBL) und erscheint im Herbst 2009 zum Preis
von 19,90 Euro. Der Verkaufserlös fließt in den Deckarm-Fonds der Stiftung
Deutsche Sporthilfe, der seit 1980 die Kosten für Rehabilitation und Pflege von
Joachim Deckarm trägt.
Neue Sport-Briefmarken und Münze ab 9. April im Verkauf
Bundesfinanzminister Peer
Steinbrück stellt am 31. März in Berlin die neuen Sport-Briefmarken 2009 der
Öffentlichkeit vor, gleichzeitig wird auch eine neue 10-Euro-Sondermünze
präsentiert. mehr.....
39. Ball des Sports 2009 – „Lauf der Welt“
Der „Ball des Sports“ gehört zu den wenigen gesellschaftlichen Top-Events
Deutschlands und lockte nicht nur aktuelle und ehemalige Spitzensportler,
sondern auch Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Medien in die hessische
Landeshauptstadt. Geladen hatte die Stiftung
Deutsche Sporthilfe und alle kamen.
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Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern für Jürgen Nehls
Bundespräsident Horst Köhler hat dem langjährigen
Sporthilfe-Vorstandsmitglied und jetzigem Aufsichtsrat Dr. h.c. Jürgen Nehls
das "Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik
Deutschland" verliehen. mehr.....
Sporthilfe erwartet hohen Netto-Erlös zugunsten der Förderung
Die Stiftung Deutsche Sporthilfe erwartet auch in 2009 für den "Ball des Sports"
einen ähnlich hohen Netto-Erlös wie in 2008. mehr.....
Sporthilfe-Eid greift bereits im zweiten Jahr
erfolgreich
Die
Stiftung Deutsche Sporthilfe kann auch im zweiten Jahr nach Einführung des
Sporthilfe-Eids eine positive Bilanz ziehen. Nach den Förderrichtlinien müssen
alle Athleten, die von der Sporthilfe eine Förderung erhalten, den
Sporthilfe-Eid unterschreiben: dies sind seit Einführung des Sporthilfe-Eids
2007 mittlerweile insgesamt 5.350 Athleten. Darüber hinaus haben viele ehemals
geförderte Athleten den Eid aus Solidarität ebenfalls gezeichnet. 2008 sind
lediglich zwei Verstöße gegen den Sporthilfe-Eid erfolgt, jeweils wegen
Doping-Vergehen. 2007 waren es noch vier, seit Einführung des Sporthilfe-Eids ab
1. Januar 2007 sind somit insgesamt sechs Verstöße zu registrieren.
"Wir
freuen uns, dass die von uns geförderten Athleten sich so geschlossen zu den
Werten des Sports und zum Kampf gegen Doping und Manipulation bekennen", sagte
Dr. Michael Ilgner, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Deutsche
Sporthilfe. "In den vorliegenden zwei Fällen sind wir konsequent vorgegangen und
haben die Förderung sofort gesperrt. Das Verfahren sieht eine persönliche
Anhörung der Athleten vor, in den abgeschlossenen Fällen, auch in denen des
Vorjahres, läuft die Rückzahlung der Förderleistungen an die Sporthilfe."
Der "Sporthilfe-Eid" beinhaltet eine schriftliche Verpflichtung der
Athleten, die Prinzipien des Sports zu verteidigen und das feierliche Gelöbnis,
"niemals zu dopen" und gegen jede Art der Leistungsmanipulation aufzustehen.
Teil der Vereinbarung, die von einem "Bürgen" als Vertrauensperson der Sportler
mit unterzeichnet werden soll, ist das Recht der Deutschen Sporthilfe, bei
Doping-Vergehen gezahlte Fördergelder der letzten zwei Jahre zurückzufordern.
Alle Athleten, die neu in die Förderung aufgenommen werden wollen, müssen die
Verpflichtungserklärung unterschreiben.
Mit den Leitbegriffen "Leistung.
Fairplay. Miteinander." hatte die Stiftung Deutsche Sporthilfe im Oktober 2006
eine Kommunikations-Kampagne unter dem Motto "Die Prinzipien des Sports stärken
unser Land" gestartet und den Sporthilfe-Eid für alle geförderten Athleten mit
Wirkung zum 1. Januar 2007 eingeführt. Die Sporthilfe-Kampagne wurde mehrfach
prämiert.
René Obermann wird Mitglied im Sporthilfe-Stiftungsrat
René Obermann, Vorstandsvorsitzender der
Deutschen Telekom, wurde als neues Mitglied in den hochkarätig besetzten
Stiftungsrat der Stiftung Deutsche Sporthilfe berufen. Der
Telekommunikations-Konzern hatte bereits die Unterstützung der Stiftung Deutsche
Sporthilfe als neuer Nationaler Förderer verkündet. Mit dem persönlichen
Engagement von Obermann im Stiftungsrat soll diese Verbindung noch intensiver
werden.
"Ich trete dem Stiftungsrat gerne bei und freue mich auf die
Zusammenarbeit", so René Obermann, der für ein stärkeres Zusammenspiel von Sport
und Wirtschaft plädiert. "Wir wollen Verantwortung übernehmen und die Athleten
auf ihrem sportlichen Weg begleiten und unterstützen, damit sie sich möglichst
optimal auf die zukünftigen Herausforderungen vorbereiten können."
Der Sporthilfe-Stiftungsrat unter Führung des früheren Mercedes-Chefs Prof.
Jürgen Hubbert besteht nunmehr aus 16 Mitgliedern: Dr. Josef Ackermann, Dr.
Michael Frenzel, Dr. Jürgen Großmann, Heinrich Haasis, Herbert Hainer, Johannes
B. Kerner, Konsul Friedrich Lürßen, Walter Mennekes, Sylvia von Metzler, René
Obermann, Prof. Dr. Heinrich v. Pierer, Prof. Markus Schächter, Prof. Dr. h.c.
Dieter Stolte, Dr. Jürgen Weber, Dr. Dieter Zetsche.
Sporthilfe stärkt ihre Führungsmannschaft
Der Aufsichtsrat der Stiftung
Deutsche Sporthilfe hat nach dem Ausscheiden von Ann Kathrin Linsenhoff die
Management-Kompetenz der Stiftung weiter gestärkt, ein Vorstandsressort Sport
eingerichtet und Werner E. Klatten, 63, zum neuen Vorsitzenden des Vorstands der
Stiftung Deutsche Sporthilfe bestellt. mehr.....
1,27 Millionen Euro Olympiaprämien der Sporthilfe
Die Stiftung Deutsche Sporthilfe wird an 192 Athleten der deutschen Olympiamannschaft von Peking 1.271.750 Euro an Olympiaprämien ausschütten. mehr.....
Jan Frodeno ist CHAMPION DES JAHRES 2008
Die erfolgreichsten deutschen Athleten haben entschieden: Jan Frodeno ist CHAMPION DES JAHRES 2008 mehr.....
"Sportler des Monats"
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Bundesliga wird Partner der Deutschen Sporthilfe
Die Bundesliga wird Partner der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Im Rahmen der Kooperation wird der Profi-Fußball die Eliten im Spitzensport fördern. Neben der materiellen Unterstützung sind Kooperationen im Medienbereich zentraler Bestandteil der Vereinbarung. Die Zusammenarbeit ist zunächst bis 2010 angelegt. Das gaben die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH und die Deutsche Sporthilfe am Dienstag bei einer Pressekonferenz am Rande der Olympischen Spiele in Peking bekannt.
"Mit der Stiftung Deutsche Sporthilfe haben wir den idealen Partner gefunden, um uns noch stärker als Partner des Sports einbringen zu können", sagt Ligavorstand Andreas Rettig: "Wir wollen Solidarität demonstrieren und die Strahlkraft des Fußballs in den Dienst der anderen Sportarten stellen. Unser Fokus liegt dabei auf der Eliteförderung der Sporthilfe." DFL-Geschäftsführer Tom Bender ergänzt: "Der Profi-Fußball in Deutschland ist wirtschaftlich sehr gut aufgestellt. Daraus erwächst auch eine Verantwortung, der wir uns stellen - aus Respekt vor den Leistungen anderer Sportarten."
"Der Sport erfüllt in Deutschland vielfältige Aufgaben. Das reicht von der sportlichen Fitness jedes Einzelnen bis hin zum olympischen Spitzensport. Dabei werden auch Werte wie Leistung, Fairplay und Miteinander vermittelt", sagt Sporthilfe-Chefin Ann Kathrin Linsenhoff. "Die DFL wird durch die Partnerschaft mit der Sporthilfe ihrer unternehmerischen und sozialen Verantwortung gerecht. Gemeinsam wollen wir den Sport in Deutschland durch vielfältige Aktionen weiter voranbringen." "Mit der DFL engagiert sich die herausragende professionelle Institution im deutschen Sport zukünftig für die Vielfalt des Sports. Denn sie unterstützt so über 4.000 Sporthilfe-Athleten in über 50 Sportarten. Darüber hinaus öffnet sie mit Hilfe ihrer kommunikativen Möglichkeiten der Sporthilfe neue Zielgruppen, die wir sonst mit unserer Botschaft und unserem Auftrag nicht erreichen könnten", ergänzt Dr. Michael Ilgner, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutschen Sporthilfe.
Bereits im Rahmen des Saisonauftakts am 15. August in München wird die DFL auf die Kooperation hinweisen. Die Partnerschaft wurde bei den Olympischen Spielen in Peking den rund 500 Gästen im Deutschen Haus im Rahmen eines Themenabends am 12. August vorgestellt.
Deutsche Telekom wird Partner der Deutschen Olympiamannschaft und Nationaler Förderer der Stiftung Deutsche Sporthilfe
Die Deutsche Telekom wird Partner der Deutschen Olympiamannschaft und des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) sowie Nationaler Förderer der Stiftung Deutsche Sporthilfe.
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Sporthilfe mit olympischem Sport im ZDF Fernsehgarten
Gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Sporthilfe stellt der ZDF Fernsehgarten in seinen Sendungen bis Peking verschiedene olympische Sportarten vor. Trampolin-Olympiasiegerin Anna Dogonadze, der ehemalige Reck-Weltmeister und Sporthilfe-Vorstand Eberhard Gienger sowie der ehemalige Turner Ronny Ziesmer, der seit einen schweren Trainingsunfall vor genau vier Jahren (12. Juli 2004) querschnittsgelähmt ist und finanziell durch einen Sozialfonds der Sporthilfe unterstützt wird, machen am kommenden Sonntag den Anfang mit Turnen. In den kommenden Sendungen folgen Beachvolleyball, BMX und Fechten.
Aktuell und ehemals von der Sporthilfe geförderte Athleten präsentieren ihre jeweiligen Sportarten und bringen als Co-Moderatoren von ZDF-Moderator Ernst-Marcus Thomas den Zuschauern die Besonderheiten ihres Sports näher. Unterstützung erfährt die Sporthilfe dabei durch die jeweiligen nationalen Dachverbände und Olympiastützpunkte.
Während der Olympischen Spiele plant der ZDF Fernsehgarten eine Live-Schalte ins Deutsche Haus nach Peking, am 31. August folgt eine Olympia-Nachlese mit glücklichen und tragischen Helden der Spiele 2008 - gemeinsam mit der Sporthilfe-Vorsitzenden Ann Kathrin Linsenhoff gibt es dann auch eine Vorschau auf die Paralympics im September.
Bereits am Pfingstwochenende erbrachte eine Benefiz-Aktion des ZDF Fernsehgartens mit Unterstützung des Bonusprogramms Payback 30.000 Euro zugunsten der Talentförderung der Stiftung Deutsche Sporthilfe.
Sportlerwahl CHAMPION DES JAHRES mit zwei neuen Partnern
Die in Deutschland einmalige Sportlerwahl CHAMPION DES JAHRES hat zwei neue Kooperationspartner aus der Wirtschaft gewinnen können: die Zurich Gruppe Deutschland, offizieller Versicherer und Co-Sponsor der deutschen Olympia-Mannschaft, tritt künftig als Partner beim CHAMPION DES JAHRES auf, der Schuh-Hersteller Sioux, offizieller Herrenschuh-Ausstatter der Deutschen Olympia-Mannschaft, fungiert als weiterer Förderer. Das Sport-Event CHAMPION DES JAHRES, zu dem ROBINSON, der deutsche Marktführer im Premiumsegment für Cluburlaub, gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Sporthilfe jährlich Spitzenathleten einlädt, findet vom 23. bis 30. September im neuen ROBINSON Club Agadir in Marokko statt. Qualifiziert haben sich bereits 32 Wintersportler, allen voran Anni Friesinger und Magdalena Neuner. Auch die "Juniorsportler des Jahres" und die Sieger der Wahlen zum "Behindertensportler des Jahres" sowie die Weltcup-Gesamtsieger 2008 werden eingeladen. Die Medaillengewinner der Olympischen Spiele in Peking werden während der einwöchigen Urlaubsreise noch das Starterfeld Deutschlands bester Athleten bei dieser besonderen Sportlerwahl ergänzen. Weitere Informationen unter www.champion-des-jahres.de und www.tui-deutschland.de.
„Goldene Sportpyramide“ 2008 für Stefanie Graf – Wolfgang Schäuble hielt die Laudatio
Berthold Beitz, Stefanie Graf und Birgit Fischer wurden am 31. Mai im Rahmen einer Benefiz-Gala im Berliner Hotel Adlon Kempinski feierlich in die „Hall of Fame des deutschen Sports“ aufgenommen. mehr.....
Deutsche Bank ist Nationaler Förderer der Deutschen Sporthilfe
Die Deutsche Bank ist neuer Nationaler Förderer der Stiftung Deutsche Sporthilfe. mehr.....
ZDF-Fernsehgarten erlöst 30.000 Euro für die Sporthilfe
Eine Benefiz-Aktion des ZDF Fernsehgartens, die am Pfingstwochenende mit Unterstützung des Bonusprogramms Payback durchgeführt wurde, erbrachte 30.000 Euro zugunsten der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Während eines 24-Stunden-Radrennens von Pfingstsonntag bis Pfingstmontag auf dem ZDF-Gelände in Mainz durchfuhren 250 Mountainbiker insgesamt 15.856mal einen zwei Kilometer langen Parcours. Start und Ziel wurden jeweils live im ZDF-Fernsehgarten übertragen. Payback hatte bei diesem 24h-Rennen auf dem Lerchenberg für jede Runde einen Euro gespendet und bei der Scheckübergabe in der Sendung am Pfingstmontag den Betrag großzügig auf 30.000 Euro aufgerundet. Jeweils 3.500 Besucher waren bei beiden Sendungen auf dem ZDF-Gelände in Mainz dabei, die bei einer Versteigerungsaktion zusätzlich Geld für die Sporthilfe spenden konnten.
adidas ist Partner der "Hall of Fame des deutschen Sports"
adidas ist zentraler Partner der Stiftung Deutsche Sporthilfe bei der Umsetzung der "Hall of Fame des deutschen Sports", deren Gründungsfeier am 6. Mai im Beisein von Bundespräsident Horst Köhler stattfinden wird. Gemeinsam mit den Nationalen Förderern Deutsche Lufthansa und Mercedes-Benz wird sich adidas verstärkt für die Ziele der Deutschen Sporthilfe und im Besonderen für Vorbilder und Leistungsträger im deutschen Sport engagieren. Gleichzeitig wurde adidas-CEO Herbert Hainer als neues Mitglied in den Stiftungsrat der Stiftung Deutsche Sporthilfe berufen.
"Von 28 olympischen Sportarten rüsten wir 27 aus, darunter sogenannte "Randsportarten", die nicht täglich im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen. Wir tun das, weil wir der festen Überzeugung sind, dass der Leistungssport die Menschen inspiriert. Eine Gesellschaft braucht Vorbilder. Im Sport sind viele zu finden. Die Deutsche Sporthilfe macht sich um sie verdient", sagte Herbert Hainer, CEO der adidas AG. "Daher ist die Unterstützung der "Hall of Fame des Deutschen Sports" nur die logische Konsequenz unseres Engagements."
"Die Stiftung Deutsche Sporthilfe und adidas verbindet eine langjährige Partnerschaft, etwa beim Ball des Sports, dem Champion des Jahres, dem Sporthilfe Elite-Forum oder bei unseren Golfturnieren", sagte Ann Kathrin Linsenhoff, Vorsitzende des Vorstands der Stiftung Deutsche Sporthilfe. "Die Hall of Fame ist ein neues Projekt unserer Stiftung. Gemeinsam mit adidas wollen wir damit unseren großartigen Vorbildern im Sport ein Denkmal setzen und aktiv für die gesellschaftliche Stellung des Sports werben."
Die Stiftung Deutsche Sporthilfe hat die "Hall of Fame des deutschen Sports" gegründet, um an vorbildliche Persönlichkeiten der deutschen Sportgeschichte zu erinnern. 40 große Sportlerinnen und Sportler werden am 6. Mai zu Gründungs-Mitgliedern berufen. Der Deutsche Olympische Sportbund und der Verband Deutscher Sportjournalisten sind Partner der "Hall of Fame des deutschen Sports", das ZDF begleitet die Initiative als Medienpartner.
Wetten, dass..? bewegt" die Sporthilfe
Die Aktion "Wetten, dass..? bewegt" hat in den vergangenen fünf Sendungen ca. 215.000 Euro für die Stiftung Deutsche Sporthilfe eingespielt. Heide Ecker-Rosendahl, Olympiasiegerin von München 1972, und Sohn Danny, Olympia-Hoffnung für Peking 2008, übergaben am Samstag in der "Wetten, dass..?"-Sendung aus Erfurt als Abschluss der Aktion der Gewinnerin der Benefizaktion ihren Preis, einen von Audi gestifteten A4.
Im Namen der rund 3.800 von der Sporthilfe geförderten Athleten bedankten sich die beiden Eckers herzlich bei den Fernsehzuschauern für die rege Beteiligung. Für Heide Ecker-Rosendahl, die als eine der ersten Athletinnen überhaupt Sporthilfe-Förderung erhielt, ist die Deutsche Sporthilfe "damals wie heute im Nachwuchs und in der Spitze häufig die wichtigste Stütze für unsere Athleten." Ihr Sohn Danny betonte gegenüber Thomas Gottschalk in der Live-Sendung, dass die Sporthilfe-Förderung ihm am Anfang seiner Karriere auch sehr geholfen habe und gerade für den Nachwuchs eine bedeutende Rolle spiele.
"Es ist eine großartige Aktion, wenn sich die erfolgreichste Samstagabend-Show Europas und Audi in den Dienst der deutschen Sportförderung stellen", freut sich Ann Kathrin Linsenhoff, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Sporthilfe. Mit einem Anruf für 50 Cent oder einer Postkarte konnten "Wetten, dass..?"-Zuschauer seit der Sendung vom 6. Oktober vergangenen Jahres an diesem Gewinnspiel teilnehmen, der gesamte Netto-Erlös kam der Deutschen Sporthilfe zugute.
Eine Million Euro für Olympia, Paralympics und Nachwuchs
Die Sondermittel in Höhe von einer Million Euro, die der Deutsche Bundestag im Zusammenspiel mit den Bundesministern der Finanzen und des Innern in diesem Jahr der Stiftung Deutsche Sporthilfe erstmalig zur Verfügung stellt, werden für Nachwuchsförderung, Duale Karriere und Sonderfördermaßnahmen zu den Olympischen Spielen bzw. den Paralympics in Peking eingesetzt. Dies gaben Sporthilfe-Vorsitzende Ann Kathrin Linsenhoff und Sporthilfe-Geschäftsführer Dr. Michael Ilgner heute in der 51. Sitzung des Sportausschusses des Bundestags in Berlin bekannt.
Die Gelder für Sonderfördermaßnahmen der Olympischen Spiele werden in erster Linie für Duale Karriereplanung verwendet, bei der sportliche und berufliche Entwicklung gleichermaßen gefördert werden. In Zusammenarbeit mit den Fachverbänden und den Laufbahnberatern der Olympiastützpunkte werden insbesondere für Verdienstausfall und die Studienbeihilfe für Athleten, die sich auf die Olympischen Spiele in Peking vorbereiten, 300.000 Euro zur Verfügung gestellt. Dabei erhalten Studierende im aktuellen Semester monatlich 150 Euro als Ausgleich für durch den Sport bedingte längere Studienzeiten. Weitere 100.000 Euro kommen dem Behindertensport zugute. Mit diesem Geld wird die Prämienförderung für die erfolgreichen deutschen Teilnehmer an den Paralympics vom 6. bis 17. September in Peking aufgestockt.
Rund 600.000 Euro werden für die Internatsförderung für C-Kader und D/C-Kader eingesetzt. Die Deutsche Sporthilfe fördert derzeit ca. 600 Talente in Sport-Internaten und Eliteschulen, die beispielsweise Zuschüsse zur Selbstbeteiligung an Unterbringung, Betreuung und Verpflegung sowie für individuellen Zusatzunterricht erhalten.
Die Stiftung Deutsche Sporthilfe hat in den 40 Jahren ihres Bestehens seit 1967 über 40.000 Athletinnen und Athleten mit rund 350 Millionen Euro unterstützt. Aktuell fördert sie 3.800 Sportler in über 50 Sportarten mit zehn bis zwölf Millionen Euro jährlich und leistet damit einen entscheidenden Beitrag zur Vielfalt und Leistungsfähigkeit des deutschen Sports. Etwa 90 Prozent aller bundesdeutschen Medaillen bei Olympischen Spielen wurden von Athletinnen und Athleten gewonnen, die von der Sporthilfe gefördert wurden.
Neue Sport-Briefmarken ab 13. März im Verkauf
Übergabe am 16. März durch Finanzminister Steinbrück – Schäuble, Bach und Linsenhoff erhalten erste Andrucke - 3,5 Millionen Euro Briefmarken-Erlöse für Sporthilfe in 2007 mehr.....
Ball des Sports 2008: Die Nacht der Drachen
Der „Ball des Sports“ gehört zu den wenigen gesellschaftlichen Top-Events Deutschlands. Der diesjährige „Ball des Sports“ lockte nicht nur 150 aktuelle und ehemalige Spitzensportler, sondern auch Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Unterhaltung in die hessische Landeshauptstadt. mehr.....
Erfolgsaktion für Handball-Legende Joachim Deckarm
DHB-Präsident Strombach übergibt Scheck mit 38.000 Euro an Sporthilfe-Chefin Linsenhoff - 150.000 Euro bis jetzt aus der Aktion "Weltmeister für Weltmeister
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Goldenes Band an Hans Wilhelm Gäb und Franka Dietzsch
Der bisherige Vorsitzende und heutige Aufsichtsrats-Chef der Stiftung Deutsche Sporthilfe, Hans Wilhelm Gäb, und die dreifache Diskuswurf-Weltmeisterin Franka Dietzsch haben das „Goldene Band“ der Sportpresse 2008 erhalten.
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Sporthilfe-Eid greift: 4.407 Unterschriften gegen Doping
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Sportler des Jahres
Bei der 61. Wahl zu den Sportlern des Jahres haben mehr als 1.200 Journalisten abgestimmt mehr.....
DPD verlängert Sporthilfe-Partnerschaft bis 2009
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